
80 Jahre Kriegsende – Frieden: Für den Aumühler Sozialdemokraten Paul Lamp’l wird ein Gedenkstein gesetzt. Lamp’l wurde 1933 aus dem Staatsdienst entlassen und im Spätsommer 1944 im KZ Neuengamme inhaftiert. Nach dem Ende des NS-Regimes setzte er sich als Aumühler Bürgermeister und stellvertretender Landrat für die Demokratie ein.
Organisation: Bürgermeister Knut Suhk (Aumühle) und Nikolaj Müller-Wusterwitz
Adresse: Sachsenwaldstraße 33, 21521 Aumühle
Eine Veranstaltung in der Reihe „80 Jahre Kriegsende – Frieden“, es kooperieren die Gemeinde und die Kirchengemeinde Aumühle, die Otto-von-Bismarck-Stiftung, das Augustinum und der Kulturwissenschaftler Nikolaj Müller-Wusterwitz.